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Blog

KEIM Schweiz stellt sich vor

Wie alles begann

Der Züricher Kunstmaler Christian Schmidt legte den Grundstein für die Gründung der heutigen KEIMFARBEN AG in der Schweiz. Denn schon wenige Jahre nach ihrer Patentierung importierte er die Keim'sche Mineralfarbe für uns Schweizer und setzte sie dort an namhaften Objekten ein. So zum Beispiel an der Fassade unseres Landesmuseums in Zürich, beim Rathaus Schwyz und an diversen weiteren Fassaden im idyllischen Stein am Rhein.

Die Familie Schmidt hatte den Alleinimport während drei Generationen inne und sorgte mit großem Engagement und Erfolg für die Bekanntmachung der KEIM Farben bei uns in der Schweiz. 1989 gründete dann unsere deutsche Mutterfirma, die KEIMFARBEN GmbH aus Diedorf bei Augsburg, unsere Schweizer Niederlassung, die KEIMFARBEN AG. Vier Angestellte bildeten damals das Gründungsteam.

Interessantes für die Denkmalpflege

Für alle die sich für Denkmalpflege begeistern: Hier findet ihr unsere Schweizer Referenzliste mit allen KEIM Objekten von 1878-1928.

 

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Technische Mitteilungen für Malerei

Die Technischen Mitteilungen für Malerei zählen zu den wichtigsten Quellen der Kunsttechnologie und Restaurierungsgeschichte. Die Jahrgänge 1884 bis 1943 stehen online zum Nachlesen und Recherchieren zur Verfügung.

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KEIM als Kulturkonstante in der Architektur

Aufgrund der seit über 140 Jahren ungebrochenen Tradition Keim’scher Mineralfarben und – putze bezeichnen wir Schweizer diese gern und absolut zu Recht als "Kulturkonstante" in der Gestaltung von Architekturoberflächen. 

Und ja, es ist so: Wände und Fassaden in KEIM sind generationsübergreifend beständig. Gerade bei uns in der "glücklich kriegsverschonten" Schweiz gibt es aber noch besonders viele und beeindruckende Zeugen Keim’scher Silikattechnik aus dem 19. Jahrhundert.

Nachhaltigkeit bei KEIM in der Schweiz

Originale Dekormalereien aus dieser Zeit belegen die Nachhaltigkeit der Keim'schen Technik.

So werden das Rathaus Basel, das Rathaus Schwyz und diverse Fassaden in der Luzerner Altstadt sowie die Villa Patumbah in Zürich, die Altstadt Stein am Rhein und Schaffhausen farbenprächtig und würdevoll mit KEIM geschmückt.

In dieser Tradition pflegen wir hierzulande noch heute mit Herzblut die reinsilikatische Technik aber auch die Kalk- und Öltechnik nach denkmalpflegerischen Grundsätzen.

In der Tradition unseres Gründers A.W. Keim, entwickeln und nutzen wir bis heute konsequent die Vorzüge der mineralischen Putz- und Anstrichstechnik natürlich angepasst an die Bedürfnisse und Untergründe der jeweiligen Zeit.

Exkurs: Kalk und Quarz als mineralische Bindemittel

Unser neues ePaper stellt euch die mineralischen Bindemittel Kalk und Quarz vor.

 

Viel Spaß beim Lesen!

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Die historische Entwicklung

So lancierte unser Haus nach der reinsilikatischen Künstlerfarbe von 1878:

    • 1905 die 2K-Reinsilikatfarbe für Flachmalerei (KEIM Purkristalat)
    • 1928 die technische und coloristische Grundlage für die «Bewegung der farbigen Stadt» um Bruno Taut
    • 1962 die erste Dispersionssilikatfarbe (KEIM Granital)
    • 1985 ein Natursteinsanierungs-System (KEIM Restauro mit Mörtel, Farbe und Lasur)
    • 1990 ein silikatisches Betonsanierungs-System (KEIM Concretal mit Mörtel Farbe und Lasur)
    • 1999 die erste Kieselsolfarbe (KEIM Soldalit)
    • 2005 als erster Farbenhersteller ein dickschichtiges WDVS-System ohne Biozide (KEIM AquaRoyal vormals Aqua Pura) 
    • 2008 ein biozidfreies, mineralisches Schimmelsanierungs-System (KEIM Mycal)
    • 2010 die erste Mineralfarbe für Holzfassaden (KEIM Lignosil).

    All unsere Hauptprodukte sind natureplus und/oder eco-1 zertifiziert.

    KEIM Schweiz heute

    Mittlerweile beschäftigen wir bei KEIM in der Schweiz 28 Personen. Neben unserem Hauptsitz in Diepoldsau unterhalten wir heute zusätzlich acht Aussenstellen in Zürich, Luzern, Bern, Basel, Mezzovico, Brig, Frauenfeld und Aclens sowie ein Atelier in Stein am Rhein.

    In diesen sogenannten Baudialogen werden nicht nur Produkte vertrieben, sondern im Dialog mit allen Farbinteressierten Wege gesucht, Farbe und Struktur mit Architektur und Kunst individuell, nachhaltig und schön zu verbinden.

    Das Keim’sche Gestaltungspotenzial mit seinen Putzen, Spachteln, Schlämmen, Farben, Lasuren, Tünchen und Effektpigmenten ist schier unerschöpflich.

    Besuchen Sie gern einen unserer dezentralen Baudialoge – unsere langjährige Erfahrung gehört Ihnen!

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