SPEZIAL: Architekturfarben der frühen Moderne

Die neue Sonderausgabe in Zusammenarbeit mit der deutschen Bauzeitung ist da!

Seit einigen Jahren erleben wir einen regelrechten Prozess der »Rekolorisierung« bei den älteren Bauten der Moderne. Grund genug, diese Epoche etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. KEIM hat daher zum Thema »Architekturfarben der frühen Moderne« ein Symposium veranstaltet. Es fand im Rahmen der Leipziger Messe »denkmal« statt und setzte sich mit Gebäuden der 20er bis 50er Jahre auseinander.

Die Ergebnisse des Symposiums sind jetzt in Kooperation mit der Konradin Mediengruppe in einer Sonderausgabe der db-Metamorphose zusammengefasst worden. Sie beschäftigt sich mit den beiden wichtigsten Protagonisten des farbigen Bauens jener Jahre: zum einen mit Bruno Taut, dessen Siedlung Onkel Toms Hütte durch eine eigenwillige Farbigkeit besticht und hier genauer beleuchtet wird, zum anderen mit Le Corbusier, der mit der »Polychromie architecturale« eine eigene Farbkollektion auf den Markt brachte. Darüber hinaus kommt das Werk jener Bauhaus- Architekten zur Sprache, die ab den 30er Jahren nach Palästina auswanderten und dort bis in die 50er Jahre die legendäre Weiße Stadt in Tel Aviv aufbauten.

>> Hier die Sonderausgabe als PDF herunterladen

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